Meinung

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Letzte Woche habe ich ja über die Transparenz bei Bloggern bezüglich Gratisprodukten geschrieben. Aber wie wichtig ist die Transparenz bezüglich des eigenen Lebens? Wie viel soll und kann ich meinen Lesern von mir zeigen und wie viel Ehrlichkeit bezüglich meines Lebensstandards ist angemessen?
Es ist kein Geheimnis, dass das Internet ein gefährliches Pflaster sein kann, wenn man sich falsch verhält. Daher bekomme ich oft den Zwiespalt mancher Blogger mit: Was kann ich erzählen, ohne mich angreifbar zu machen ? Eine allgemeingültige Antwort wird es hier wohl nicht geben, diese Grenze muss jeder für sich selber ziehen. Aber ich als Leser finde einen Blogger von dem ich etwas weiß, einfach interessanter als eine gesichtslose Gestalt. Leser sind in meinen Augen grundsätzlich voyeuristisch, man will sehen wie der Mensch lebt. Das ist ja nicht mal eine schlechte Eigenschaft ( wenn man es nicht übertreibt) es ist einfach angeborene Neugierde. Aber das klärt nicht die Frage, was in einen Blog gehört und was nicht. Natürlich habe ich hier die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und kann nicht für alle sprechen, aber ich habe meine Grenze gefunden.
Ich gebe meinen Lesern einen kleinen Einblick in mein Leben, ganz oberflächlich. Persönliche Themen, wie familiäres, werden nicht mal annähernd in die Nähe meines Blogs gebracht. Meinen Freund miteinbeziehen ist für viele wahrscheinlich schon zu viel, weil FALLS die Sache mal ein Ende hat, fragen viele nach und dann steht man vor einem kleinen Erklärungsproblem.
Andere ziehen sich bei so etwas gar keine Grenze, da wird munter über die persönlichsten Dinge geplaudert. Ich möchte hier keine Beispiele nennen, aber ich habe schon ganze Beziehungsenden auf Blogs nachlesen können. Nicht in einem ehrlichen Aufklärungspost, die durchaus in Ordnung sein können, sondern Stück für Stück aufgeteilt, dass man jeden Tag aufs Neue erklärt bekommt wieso der Ex nun ein -pardon- Arschloch ist. Muss sowas wirklich sein ? Sollte man so etwas nicht für sich behalten? Also für mich ist hier eindeutig Schluss. Für mich verlieren Blogger damit oft einfach ihre Ernsthaftigkeit.
Den oberen Teil wollte ich eigentlich gar nicht soweit ausformulieren, eigentlich wollte ich nur unter dem Thema „Mehr Schein als Sein“ bloggen, aber es hat sich eben so angeboten. Also weiter im Text. Zu dem ursprünglichen Thema kam ich aufgrund diverser Blogs auf denen ein Luxusleben „vorgespielt“ wird.
(Bemerkung: JA es gibt Blogger, die wirklich für ihren Lebensstandard arbeiten oder deren Familie einfach das nötige Kleingeld haben, diese Leute sollen sich hier bitte NICHT angesprochen fühlen)
Für mich ist das tollste am bloggen, dass ich über mein Wochenende bloggen kann während ich im Schlafanzug in meinem Bett liege, aber scheinbar wollen eben das einige vertuschen. Wäre ja irgendwie zu „Unglamorös“.
Ich habe das Gefühl bloggen verändert viele Menschen, ja vorallem junge Mädchen. Es scheint als würden manche komplett in eine Scheinwelt abschweifen, ist ja auch nicht schwer. Wir Blogs sind oft kleine Werbeplattformen, überall neuer Stuff, neue Klamotten, neue Kosmetik. Viele mutieren sicher zu kleinen oder großen Shoppingholics, das erkenne ich bei mir sehr oft wenn LE´s auf den Markt kommen. Man will immer mehr haben, neue Sachen, teurere Sachen und ungewöhnlichere Sachen. Man will seinen Lesern immer etwas Neues zeigen, man bekommt das Gefühl, wenn man nichts neues hat was man zeigen könnte könnte man uninteressant werden.
Und eben diese Einstellung treibt manche Blogger in einen richtigen Kaufrausch und einige Flunkereien. Man will die Fashionista sein, die andere gerne wären.
Das man damit ganz schnell in finanzielle Schwierigkeiten kommen kann, sollte den Meisten bewusst sein. Viel verstörender finde ich es wenn Blogger dann das Lügen anfangen um eben die Illusion einer solchen Fashionqueen zu erhalten, wenn das Geld nicht da ist für die eigen erträumten Anforderungen, muss man sich eben anders helfen. Es ist erschreckend in welche Richtung dieser Trend sich entwickelt. Falsche ChanelTaschen, werden als echt verkauft. Man mietet sich Designertaschen für wenige Tage und gibt sie als die Seine aus. Man kauft sich Sachen auf Rechnung für Outfitposts um sie danach direkt zurückzuschicken. Jeder Schuh mit roter Sohle ist plötzlich ein waschechter Louboutin, obwohl sie von Deichmann sind. Solche Lügen müssen doch nicht sein, vorallem wenn man bedenkt was sich der Otto-Normal Mensch in unserer Altersklasse leisten kann, da ist es keine Schande sich Look-a-Likes zu holen. Nicht gerade glamorös aber menschlich.
Was ich damit eigentlich sagen will, bleibt euch treu und verändert euch nicht wegen Bildern von anderen Menschen.

Transparenz bei Bloggern

Heute mache ich mich mal an das große Thema Transparenz bei Bloggern, dieser Beitrag von Kalter Kaffee hat mich dazu angestiftet, eigentlich ist eine Aktion von I need Sunshine, sie hat dieses Thema bei ihrer Montagsfrage in den Raum geworfen. Und ich finde dieses Thema sehr interessant aber auch unheimlich wichtig. I Need Sunshine hat explizit diese Frage in den Raum geworfen:

“Wie wichtig ist euch Transparenz bezüglich Sponsoring, Gratisprodukte & Co. auf einem Blog?”

Ich werde  diese Frage jetzt mal so gut es geht beantworten, einmal als Blogger aber auch einmal als Leser. Bin ja schließlich beides  und hoffe, dass ich meine Meinung so gut wie es geht darlegen kann. Es würde mich aber auch interessieren wie ihr dazu steht, also  schreibt eure Meinung einfach in die Kommentare, ich freue mich auf munteres diskutieren.

Die Blogosphäre wächst ununterbrochen, während ich anfangs nur an die 50 Blogs gelesen habe, hat sich diese Zahl vervielfacht. Ich lese bei weitem nicht ALLE  Blogs , wäre ja auch unmöglich, aber schon einige. Und zwischendrin fällt mir als Leser immer wieder eine Sache auf: Es wird immer schwerer zu differenzieren was ist gesponsort und was ist gekauft, ist die Meinung gekauft oder echt? Das Blogs für viele Firmen eine Werbefläche mit hoher Kundennähe ist, ist kein Geheimnis mehr. Nicht alle, aber viele Blogs lassen sich regelmäßig Sponsorn, schalten Banner oder schreiben Advertorials . Aber nicht alle kennzeichnen das, ich möchte den rechtlichen Aspekt hier mal außen vorlassen, da ich in dem Dschungel von Rechten und Gesetzen selber erst nach ausführlicher Recherche bedingt durchblicke. Vor allem gibt es zu dem rechtlichen Aspekt genug Posts von qualifizierteren Menschen als mir. Aber wie viel Transparenz ist bezüglich diesen Themas nötig, um seine Leser nicht außen vor zu lassen? Ich habe zwar inzwischen einigermassen den Dreh raus um Posts die nicht gekennzeichnet sind, trotzdem als gesponsort zu entlarfen. ( Anni die Myth Busterin-nach  dem 10 x nennen des Namens und dem 25x MEIN ABSOLUTES NEUES LIEBLINGSSTÜCK, weiß man einfach wer gekauft wurde und wer nicht.). Aber wieso muss man sich selber eigentlich diesen Aufwand machen, es wäre doch für alle Beteiligten viel besser wenn der Blogger einfach den Artikel als Sponsoring, Advertorial oder kostenloses PR Produkt angeben würde. Ich kenne nur sehr wenige Blogs, die bei diesem Thema wirklich offen reden. Ich selber finde da gibt es nichts zu verstecken oder zu verheimlichen. Ich schätze die Ehrlichkeit zu mir als Leser sogar sehr. Wenn sie dagegen fehlt und man sich nur herum redet, frage ich mich nur WIESO ? Haben die Blogger Angst, dass ihre Leser sie verurteilen? Ich kann es euch nicht sagen, ich als Leser würde mich bei weitem mehr Transparenz bei diesem Thema wünschen, wobei man hier auch sagen MUSS dass Schleichwerbung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Eben wegen meiner Meinung zu dem Thema versuche ich meine Bedürfnisse als Leser in meinem Blog so gut es geht umzusetzen. ( Wenn euch etwas fehlt, ist  jetzt der Zeitpunkt es zu sagen). Auch wenn ich es früher nicht getan habe, versehe ich inzwischen jeden gesponsorten Post mit einem “Sponsoring”-Label und einem kleinen Schriftzug am Ende vom Post. Advertorials habe ich noch nie geschrieben, daher kann ich dazu nichts sagen. Ich möchte einfach ehrlich sein, damit ihr wisst wie der Hase läuft. Vorallem ist es in meinen Augen wichtig zu erwähnen, da viele meiner Reviews sehr positiv ausfallen. Das liegt aber schlicht und ergreifend daran, dass ich oft die Entscheidung welches Produkt es denn sein darf, selber treffen darf. Und ich entscheide mich ja nicht für etwas was ich doof  finde. Wäre ja für beide Seiten kontraproduktiv. Ich versuche trotzdem eine neutrale Meinung zu haben und nicht alles sofort in den Himmel zu loben, ich möchte nicht wirken wie  eine von diesen “gekauften Mädels”, die sich vor Freude über euren Make Up Pinsel wahnsinnig kreischend im Kreis drehen während das Youtube Video aufnimmt. Ich möchte einfach authentisch wirken. Und dafür gehört  einfach eine differenzierte Kennzeichnung gewisser Posts.

Kommentarsterben

Was ist euch eigentlich am liebsten am Blogger-sein? Ich persönlich muss ganz ehrlich sagen, dass es mich am glücklichsten macht, wenn ich einen Tag nach einstellen eines neuen Posts viele Kommentare bekommen habe. Es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich die Fragen von jemand beantworten kann, meinen Lesern etwas besonderes zeigen kann oder sie mir einfach nur Feedback geben bezüglich meines Geschriebenen. Das ist für mich das schönste am Bloggen. Allerdings höre ich in letzter Zeit aus vielen Ecken, dass die Kommentare scheinbar vom aussterben bedroht sind. Finde ich ganz ehrlich gesagt doof.
Ich merke es ja selber meine Leserzahl ist inzwischen doch stark gewachsen, die Kommentare dagegen stangieren munter vor sich hin. Viele denken sich jetzt sicher „Ist doch egal, heutzutage zählen doch eh nur noch Klicks und Verlinkungen“, da mag vielleicht was wahres dran sein, mir fehlt dann aber die Bindung zu meinen Lesern, dir mir doch sehr wichtig ist. Ich habe eine Zeit lang versucht jeden Kommentar, den ich bekommen habe, mit einem Gegenkommentar zu beantworten oder einfach aus „Knicke“ zurück zu kommentieren. In dieser Zeit war meine Kommentarzahl auch sehr viel höher, leider war das für mich auf Dauer nicht mehr machbar. Zum einen einfach aus Zeitgründen und zum anderen fiel es mir teilweise schwer manche Posts zu kommentieren. Manchmal hat es sich dann einfach wie eine „Verpflichtung“ angefühlt und das ist nun wirklich nicht Sinn der Sache. Das waren meine Gründe wieso ich es wieder eingestellt habe und inzwischen kommentiere ich wirklich nur noch Posts bei denen ich auch wirklich etwas zu sagen habe. Ich selber würde mich über Kommentare wie „Schöner Post“ oder ähnlichem nämlich nur bedingt freuen.
Und seitdem ich das eingestellt habe schrumpft meine Kommentarzahl auch wieder, inzwischen habe ich das Gefühl, dass meine Leserlein einfach nichts mehr zu sagen haben, meine Klicks wachsen zwar aber die Rückmeldung fehlt mir einfach sehr.
Man könnte ja jetzt sagen „Dann kommentiere eben wieder zurück“ , aber will ich Kommentare, die nur geschrieben wurden weil man sich revanchieren will? Woher weiß ich, dass die Person hinter dem Kommentar, dass nicht genau wie ich manchmal, als eine Art Verpflichtung gesehen hat? Oft ist es so, dass man sich denkt “Genau meine Meinung” in diesem Fall muss man ja auch nichts dazu schreiben, oder wenn in den Vorherigen Kommentaren schon alles gesagt wurde. Aber wenn wir wirklich was zu sagen haben, tun wir es trotzdem nicht immer.
Über das Thema könnte man theoretisch noch ewig schwadronieren.
Aber jetzt will ich doch noch wissen, ist es bei anderen auch so? Habt ihr auch das Gefühl, dass die Schreibmotivation für Kommentare zurückgeht? Und vermisst ihr es genau wie ich ?
Gibt es etwas was euch bei „Wasserstoffperoxid“ fehlt ?


Ich möchte euch ein Video zeigen…

Nachdem ich schön artig angefragt habe, ob ich das Video nutzen darf, muss ich es euch einfach zeigen. Es ist wunderschön, am Ende habe ich (so blöd es für manche auch klingen mag) einige Freudentränchen verdrücken müssen, weil ich so gerührt war

VIA
Was möchte ich eigentlich sagen ? Ja ich finde es wirklich schade dass wir im 21. Jahrhundert leben und manche Menschen immer noch wegen ihrer Sexualität ausgegrenzt werden oder ihnen Dinge wie die Heirat  verweigert werden, weil sie anscheinend nicht “normal” sind. Das darf in meinen Augen einfach nicht sein. 
Ich finde es arrogant und dumm Menschen an ihrer Sexualität zu messen. Ich stelle mir immer die Frage “Was soll so schlimm daran sein?”. Wieso ist es so wichtig, dass eine Familie aus Frau und Mann besteht? Wieso nicht aus Mann und Mann oder Frau und Frau. Wo soll der Unterschied sein. Schlußendlich liebt man ja nicht das Geschlecht sondern die Person und ihre Art und Weise. Wieso sich immer noch einige gegen diesen Denkansatz sträuben, irt mir einfach unklar. 
Wir müssen aufhören uns gegenseitig zu diskriminieren wegen Dingen, die andere so gesehen gar nichts anzugehen haben. 
Das sollten sich einige Menschen hinter die Ohren schreibe, ich war echt schockiert als ich letztens einen Bericht gesehen habe, der aufgezeigt hat wie viele Menschen heute noch diskriminierend ja sogar beleidigend auf Homosexuelle reagieren. 
Ein Beispiel aus meinem eigenen Leben, dass ihr euch vorstellen könnt von was ich rede:
Am Morgen nach dem CSD war ich mit Freunden in der U-Bahnstation am Warten, während zwei Bekannte von mir gekuschelt haben, durften sie sich von einem Jugendlich diesen Satz anhören “Altha lasst den scheiß, Tag der Schwuchteln ist vorbei, geht zurück in den Keller” Eine Reaktion auf ein kuschelndes Päärchen, kein wildes Rumgeknutsche (was mich persönlich auf offener Straße  eh stört, egal  bei welcher Sexualität). Traurig oder ?
Ich finde  es schade , dass solche Videos überhaupt gedreht werden müssen, eigentlich sollte es schon lange soweit sein, dass Toleranz zur Standardausrüstung der Menschen gehört. Aber das ist wohl Wunschdenken.

Meinung am Sonntag: Bilder auf Zigarettenschachteln?

Eventuell haben es einige von euch schon gehört: Deutschland möchte sich ein Vorbild an anderen Ländern nehmen und abschreckende Bilder auf Zigarettenschachteln drucken. Als ich davon gehört habe wäre ich schon wieder am liebsten die Wände hochgegangen. Ja klar wir wissen alle Rauchen ist eine dumme Idee und man sollte es von vornerein lassen. Aufhören ist nacher schwer genug, ja ich bin auch gescheitert.

Aber jetzt frage ich mich natürlich was sollen diese  Bildchen von Lungen und Raucherbeinen bringen? Ganz klar Abschreckung. Aber ist Abschreckung so gut? Ich bin der Ansicht, dass richtige Raucher sich von diesen Bildchen nicht sonderlich beeindrucken lassen, denn die meisten wissen was sie ihrem Körper damit antun. Und Jugendliche die es unbedingt versuchen wollen, weil sie denken es macht sie cooler gehen dieses Risiko sicher trotzdem unheimlich gern ein.
Diese Bilder werden in meinen Augen niemand wirklich motivieren damit aufzuhören, wer  wirklich aufhören will zu Rauchen macht das von ganz alleine und aus ganz eigenen Beweggründen. Weil sind wir mal ehrlich, jeder von uns weiß wie es in Schlachthöfen aussieht, trotzdem essen viele  Fleisch. In Ignoranz und Verdrängung ist die Menschheit nämlich ziemlich gut.
Ich selber bin Raucher und muss offen zugeben, dass ich den Gedanken von einer schwarzen Lunge “Angelächelt” zu werden, wenn ich eine rauchen gehe, eher unschön finde. Ja ich weiß was ich meinem Körper antue, aber 24/7 damit konfrontiert zu werden finde ich eher  penetrant und nervig als aufklärend.
Und genau hier kommt der Knackpunkt in meinen Augen, diese Bilder sind wie schon gesagt abschreckend aber wäre bei so einem Thema Aufklärung nicht viel wichtiger, als dem Verbraucher wortlos Bilder um die Ohren zu prügeln?… Wir haben in Biologie damals sehr sehr früh gelernt was mit unserem Körper geschieht. Und zwar richtig intensiv, wieso weshalb warum. Trotzdem gab es genug die nach wie vor zum Glimmstängel gegriffen haben. Hallo Verdrängung! 
Wenn das sogar bei richtiger Aufklärung der Fall ist, werden diese Bildchen höchstwahrscheinlich nicht sonderlich viel ändern, außer den Druckerfarbenstand in der Fabrik.
Nein ich möchte Rauchen nicht beschönigen, ich möchte nur klarmachen, dass ich diesen Ansatz nicht sonderlich fördernd finde. Denn wenn wir dieses Schema “Alles was böse ist soll mit einem Bild versehen werden” weiterführen, müsste in meinen Augen auf jedem Schnitzel ein ausblutendes Schwein und auf jeder Weinflasche eine kaputte Leber und auf jedem Shirt diverser Klamottendiscounter abgemagerte Kinder an Nähmaschinen zu sehen sein. ABER da wäre das Geschrei dann groß. Sowas würden 80% wahrscheinlich nicht sehen wollen.
Das Zigaretten nach wie vor an der Kasse stehen und ALLE Nichtraucher sowie Raucher diese Bilder sehen müssen, vergessen viele. Falls das durchkommt freue ich mich schon auf die Konversation an der Kasse “Mama was ist das” -”Ja mein Kind das ist ein abgefaultes Bein” Pädagogisch wertvoll, sag ich da nur.